Barbarische Massentierhaltung

Was du gleich siehst, übersteigt deine schlimmsten Alpträume“

Dies sind keine Einleitungsworte für einen fiktiven Actionthriller, sondern der Anfang der Filmdokumentation über eine Realität, wie sie grausamer kaum sein kann. Meet your Meat, eine Dokumentation von PETA. Weiteres Aufklärungsmaterial der bestialischen Zustände über die Haltung sowie den Tötungsmethoden in der Massentierhaltung; recherchiert und veröffentlicht von der Tierrechtsorganisation PETA. Dokumentationen dieser Organisation zeigen schonungslos das Leid der geschundenen Tiere sowie die Brutalität der Menschen, die damit zu tun haben.

Video nur für starke Nerven

So ahne ich, welch fürchterliche Bilder ich auch diesmal sehen werde. Es bedarf starker Nerven, die 11,24 Minuten Videomaterial ohne Wut, Verzweiflung, Ohnmacht und Hass in voller Länge anzuschauen. Das ohrenbetäubende Schreien, die Hilflosigkeit in engen Ställen, das Quälen der Tiere macht mich unendlich traurig. Diese Aufnahmen schockieren. Sie halten uns Menschen rücksichtslos die Wahrheit über leckere Wurst und saftiges Fleisch vor Augen. Nach diesen Aufklärungen kann unter diesen Umständen der Verzehr von Tieren nicht mehr ohne schlechtes Gewissen möglich sein.

Industrie und Verbraucher

Doch sind wir Verbraucher, sofern wir keine Vegetarier oder Veganer sind, nicht alle an den grausamen Zuständen beteiligt? Nicht direkt, jedoch beeinflussen unser Essverhalten sowie unsere Essgewohnheiten diesen erbarmungslosen Kreislauf. Natürlich ist die Menschheit an tierische Nahrung gewöhnt. Selbst Experten sind sich nicht einig, ob der vollständige Verzicht auf Fleisch oder tierische Produkte auf Dauer gesund ist. Doch muss sich der Mensch auf eine derart barbarisch niedrige Stufe begeben, um sich zu ernähren? Vegetarier, Veganer oder auch Fleischesser, jeder einzelne fällt für sich seine Entscheidung.

Angesichts der unwürdigen Zustände in der Massentierhaltung möchte ich an dieser Stelle meine Bitte an jeden Leser weiter geben, Essgewohnheiten zu überdenken und sich bewusst für weniger Fleischverzehr zu entscheiden.

Den Tieren, und auch der Gesundheit, zuliebe.

 

Foto: PublicDomainPictures, pixabay

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Marianne Rauch und ihre Sicht der Dinge…
Bloggerin bei SocialPosition, Standort Berlin
„In jedem Einzelnen von uns steckt die Kraft, Veränderungen in unserer Welt positiv zu beeinflussen.“

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