Das Familienleben von morgen – Wie Smartphone & Co. unseren Alltag verändern

Die Digitalisierung durchdringt sämtliche Bereiche unseres Alltags und macht auch vor dem Familienleben nicht Halt. Wie eine aktuelle Studienauswertung der kartenmacherei zeigt, gehören für die neue Eltern-Generation digitale Medien ganz selbstverständlich dazu. So messen unter anderem drei von vier Eltern dem Smartphone eine wichtige Bedeutung bei der Organisation des Familienalltags bei. Weitere Erkenntnisse über das Leben einer digitalen Familie im folgenden Beitrag. Gastautor: Aleksandar Kovacevic

Communities und Foren – die wichtigste Informationsquelle für Eltern

Die jungen Eltern von heute, Zugehörige der Millennial-Generation, informieren sich zu den Themen Baby, Kind und Elternschaft hauptsächlich im Internet und zeigen damit, wieso sie auch als „Digital Natives“ (dt. „Digitale Einheimische“) bezeichnet werden. Zu diesem Ergebins kommt die Auswertung „Digitale Familie“ der kartenmacherei. Es wird hier außerdem deutlich, dass der digitale Austausch mit anderen Eltern und Experten besonders wertvoll für die neue Elterngeneration ist: 40,4 Prozent der Mütter informieren sich in Communities und Foren; 29,5 Prozent nutzen Facebook-Gruppen, um sich auszutauschen.

Digitalisierung  – Multichannel-Familie – mediale Ausstattung in Haushalten steigt

Die Kinder der „Digital Natives“ wachsen heute ganz selbstverständlich mit digitalen Medien auf, welche bereits fester Bestandteil des Familienlebens sind. Während früher nur ein Fernseher pro Haushalt verfügbar war, geht der Trend bereits seit einigen Jahren in Richtung Multimedialität und Digitalität. Nahezu jeder Familienhaushalt verfügt heute über einen Computer bzw. einen Laptop mit Internetzugang. Und die Entwicklung schreitet immer weiter fort, denn auch hochmoderne, „smarte“ Technologien wie digitale Sprachassistenten finden sich vermehrt in deutschen Kinder- und Wohnzimmern.

Weitere Infos zum Einfluss der Digitalisierung auf das Familienleben gibt es auf kartenmacherei.de

Darüber hinaus gehören Smartphones und digitale Geräte nicht nur zur Ausstattung des Familienhaushalts. Viele Kinder und Jugendliche besitzen ihre eigenen Geräte, allen voran Handy bzw. Smartphone.

Auch die gemeinsame Mediennutzung innerhalb der Familie fällt zunehmend weg, da Kinder und Jugendliche häufig eigene internetfähige Devices besitzen, mit denen sie sich außerhalb der elterlichen Kontrolle online bewegen können. Wie die Auswertung zeigt, verbringen die 12- bis 19-Jährigen nach eigenen Angaben im Durchschnitt mehr als drei Stunden pro Tag im Internet. Vor zehn Jahren war es noch die Hälfte.

Weitere spannende Einblicke in die digitalen Nutzungsweisen der Familien sowie Expertenmeinungen sind auf der Seite der kartenmacherei zu finden.

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