Fotos in sozialen Netzwerken – Facebook

Fotos in sozialen Netzwerken garantieren den schnellsten und kürzesten Kommunikationsweg mit Freunden und Bekannten weltweit.

Interessante Fotos zum Beispiel in der Timeline bei Facebook erregen Aufmerksamkeit, laden zum näheren Betrachten ein. Ein Klick auf den „Gefällt mir“ Button ist schnell gesetzt und wer mag, hinterlässt im sozialen Netzwerk noch einen persönlichen Kommentar. Das Bedürfnis der mittlerweile über eine Milliarde Facebook-Nutzer, sich via Statusmeldung dem Rest der Welt mitzuteilen, scheint ungebrochen. Persönliche Events jedoch werden vorzugsweise mit Fotos, Handy-uploads, gar ganzen Fotoalben millionenfach im sozialen Netzwerk präsentiert sowie geteilt. Das lockert auf und bringt Farbe in den Alltag. Besonders beliebt scheinen Aufnahmen aus dem kulinarischen Bereich zu sein. So geistern Fotos von leckeren Frühstücksarrangements, A la carte Menüs im Restaurant oder des selbstgebackenen Kuchens durch die Timelines.

Restaurantbesitzer wehren sich

Doch die lieb gewordene Angewohnheit scheint nicht jedem Gast sowie Restaurantbetreiber zu gefallen. Zumindest nicht in New York. Dort verbieten die ersten Restaurants den Hobbyfotografen das übermäßige Fotografieren der Speisen und Getränke in ihren Räumen. Nicht, dass sie fürchten würden, die Fotos seien keine gute Werbung für ihr Haus.

Nein, vielmehr steht das Wohl des Gastes im Vordergrund. Das ständige Fotografieren, Aufleuchten der Blitzlichter, bis hin zu eigens für gelungene Fotos aufgebaute Stative stören die Atmosphäre im Gastraum sowie die Gäste beim beschaulichen Dinieren. Ein Beitrag dazu ist bei blugadgets zu lesen.

Netzwerke und ihre Schattenseiten

Ein doch eher unerwünschter Nebeneffekt ganz anderer Art scheint sich bei vielen Nutzern sozialer Netzwerke einzustellen. Und das nicht nur beim Betrachten schöner Fotos. Laut einer Studie zu Facebook, zu lesen bei ntv-Technik, löst das Herumstöbern im Netzwerk bei einem Teil der Nutzer negative Gefühle aus. Zu nennen wären Frust, Neid, Unzufriedenheit. Die vielen positiven Statusmeldungen lösen bei denjenigen, denen es nicht so gut geht wie scheinbar den anderen Nutzern, Neid aus. Man fühle sich im Vergleich zu den anderen schlecht, einsam und frustriert

Was kann man dagegen tun?

Grundsätzlich gilt – wie im Leben generell – nicht alles zu glauben, was geschrieben steht. Am Sprichwort: „Es ist nicht alles Gold, was glänzt“ hängt viel Wahres. Auch die Weisheit: „Papier ist geduldig“ lässtsich sich sinngemäß übertragen. Es wird viel geschrieben. Manches ist ohne Inhalt. Es kann also nicht schaden, sich mit einer gesunden Portion Abstand von allerlei Statusmeldungen berieseln zu lassen.

 

Foto: Simon, pixabay

SocialPosition

Marianne Rauch und ihre Sicht der Dinge…
Bloggerin bei SocialPosition, Standort Berlin
„In jedem Einzelnen von uns steckt die Kraft, Veränderungen in unserer Welt positiv zu beeinflussen.“

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