Positives Körpergefühl ohne Schönheitsideale

Schaut man sich in den sozialen Netzwerken unter dem Hashtag #bodypositivy um, wird schnell klar: Sowohl Frauen wie Männer streben ein positives Körpergefühl an. Schönheitsideale spielen dabei immer weniger eine Rolle.

Ein positives Körpergefühl stärkt das Selbstbewusstsein und trägt wesentlich zur Lebensfreude bei. Wer sich in seinem Körper wohl fühlt, ist zufrieden. Selbstakzeptanz und Befreiung von Schönheitsidealen ermuntert die Geschlechter immer öfter, das gängige Schönheitsbild „Dünn und Schlank“ abzulehnen.

Weniger Schönheitsideale, dafür mehr positives Körpergefühl

„Wer schön sein will, muss leiden“. Ein Sprichwort, was besonders leidlich für all diejenigen ist, die mit ihrer Figur nicht im Einklang sind. Wer sich dagegen selbst akzeptiert, so wie er ist, ist zufrieden. Dies löst auch ein positives Körpergefühl aus. Frauen sind meist besonders kritisch, vergleichen sich oft mit anderen und bauen dadurch mehr Frust als Selbstakzeptanz auf. In den sozialen Netzwerken ist jedoch ein Wandel dessen zu bemerken. Das Anstreben dünner Model Figuren scheint der Vergangenheit anzugehören. Eine längst überfällige Befreiung von Schönheitsidealen, was sich in Suchanfragen im Internet unter Hashtags ausdrückt wie

#bodypositivy

#plussize

#curvy

#plussizefashion

Vornehmlich sind Frauen an diesen Themen interessiert. Doch auch die Herrenwelt mag ein positives Körpergefühl, wofür mindestens 30 Prozent männliche Suchanfragen beim Stichwort #plussizefashion sprechen.

chart Zu welchen Themen nutzen Männer und Frauen Hashtags rund um „Body Positivity“? – eine Grafik von Yoursclothing.de.

Zufrieden mit der Figur sorgt für ein positives Körpergefühl

Das ist an sich nichts Neues. Doch schon seit Jahren sorgen Medien, Werbung und Industrie für die Unzufriedenheit von vielen Frauen und Männern, indem ein schlanker Körper als einseitiges Schönheitsideal suggeriert wird. Eine gezielte Beeinflussung, die es in sich hat, denn wer dem Motto „Nur schlank ist schön“ nacheifert, scheut oft keine Mühen und Kosten, um diesem Bild entsprechen zu wollen. Dabei wird oft nach den Sternen gegriffen und das Ziel selten bzw. nicht nachhaltig erreicht. Ein Teufelskreis von Diäten, ständiges Hungern und Kalorien zählen beginnt, aus dem oft der Ausgang nicht rechtzeitig gefunden wird. Dies verursacht Stress, schlechte Laune und Frust.

Weshalb Diät die Laune verdirbt und etwas mollig glücklich macht

Weshalb Diät die Laune verdirbt und etwas mollig glücklich macht-klein
Der etwas andere Ratgeber für ein positves Koerpergefuehl. Als eBook bei Amazon

Um so besser, dass inzwischen viele erkannt haben, dass ein positives Körpergefühl nicht ausschließlich mit der Figur zusammen hängt. Sondern vielmehr mit der eigenen Zufriedenheit mit sich und seinem Körper. Das omnipräsente Aufdrängen vom sogenannten Schönheitsbild „Schlankheit“ nahm ich als Autorin des Ratgebers „Weshalb Diät die Laune verdirbt und etwas mollig glücklich macht“ zum Anlass, ein Stoppschild gegen Schönheitswahn durch Diäten und Hungern aufzustellen. Hier trifft der #curvy und #plussize Trend den Zeitgeist, in dem sich immer mehr Frauen und Männer dem einsitigen Schönheitswahn entziehen. Stattdessen Verantwortung für Ihr Körpergewicht und damit für ein positives Körpergefühl übernehmen. Inhalt des Ratgebers ist der Appell, sich eben nicht dem Schlankheitswahn unterzuordnen, sondern ein positives Körpergefühl durch Selbstakzeptanz zu trainieren. Dies jedoch stets mit dem Blick auf gesundheitliche Aspekte mit vielen Tipps und Hinweisen.

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst Du der Verwendung von Cookies zu. Mehr Information

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn Du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst Du Dich damit einverstanden.

Schließen